Sublimation von Iod
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Versuch 31

- Iod sublimiert und resublimiert -

DemonstrationsversuchIm Abzug arbeitenBei der Arbeit Schutzbrille tragen!GesundheitsschädlichUmweltgefährlich

 

 

Hinweise: Der Versuch muss in einem Abzug durchgeführt werden. Joddämpfe sind gesundheitsschädlich. Den Kolben und das RG nur im Abzug reinigen.

 

 

Chemikalie                Gefahren        R/S-Sätze

 

Iod                            Gesundheitsschädlich Umweltgefährlich      R: 20/21, 50, S: 23, 25, 61

                                                                                                                    kaltes Wasser





Materialien: Erlenmeyerkolben, Reagenzglas

  

 

 

Durchführung: Man füllt ein Erlenmeyerkolben mit wenigen! Jodkristallen. Dann verschließt man den Kolben mit dem Stopfen, in dem ein Reagenzglas steckt. In dieses Reagenzglas gibt man nun kaltes Wasser (ca. 0 Grad C). Dann wird der Kolben solange erhitzt, bis das Jod sublimiert ist. Dann wird der Brenner entfernt. Nachdem das Jod am kalten Reagenzglas resublimiert hat, ist der Versuch erfolgreich beendet.

 


Ergebnis:

Jod hat keine 3 Aggregatzustände wie Wasser. Es hat nur 2. Sublimation bezeichnet den direkten Übergang vom Festen in den gasförmigen Zustand. In dem Versuch sublimiert Jod ab einer Temperatur von ca. 50. Es wurde aber im Video bis auf den Siedepunkt erhitzt. Die Resublimation ist Zurückführung vom gasförmigen, in den festen Zustand. An kalten Stellen resublimiert das Jod.


Schnappschuss:

 


Video:

Um das Video zu sehen, auf den in der Mitte stehenden Button klicken

 
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