Elefantenzahnpasta
"

Versuch 33

-Elefantenzahnpasta-

 

 DemonstrationsversuchBei der Arbeit Schutzbrille tragen!BrandförderndGesundheitsschädlichVerursacht schwere Verätzungen

 

 

 

Hinweise: Wasserstoffperoxid verursacht ab einer Konzentration von 25 % schwere Verätzungen.

 

 


Chemikalie                Gefahren      R/S-Sätze

Wasserstoffperoxid        Brandfördernd Verursacht schwere Verätzungen      R: 8, 22, 50/53, S: 1/2, 60, 61

Kaliumiodid                     Gesundheitsschädlich                 R: 22

 

Materialien: 2 Bechergläser 100 ml. , Standkolben, Abdeckfolie


Durchführung: In das eine Becherglas gibt man 50 ml. 30 - 35 % Wasserstoffperoxid. In dem anderen setzt man eine Kaliumiodid - Lösung aus 10 ml. Wasser und 10 gr. Kaliumiodid an. Wenn das ganze Kaliumiodid gelöst ist, ist man mit den Chemischen Vorbereitungen fertig. Nun deckt man den Arbeitsplatz mit Folie aus, damit später kein Schaum die Arbeitsplatte beschmutzt. Im Anschluss daran füllt man in den Standkolben mit ca. 10 ml. Spülmittel (Pril etc.). Nun gibt man schnell beide Chemikalien in den Kolben. (Das ganze muss in ca. 2 Sek. geschehen.) Nachdem die Elefantenzahnpasta entstanden ist, ist die Reaktion beendet.

Ergebnis: Nach kurzer Zeit entsteht Schaum. Das ist darauf zurückzuführen, das Wasserstoffperoxid durch Kaliumiodid katalytisch in Wasser und Sauerstoff zersetzt wird. Die Reaktion verläuft stark exotherm. Das kann man am Wasserdampf erkennen. Die gelbe Farbe entsteht duch eine Nebenreaktion, bei der elementares Iod entsteht.
 

I- + H2O2 -> IO- + H2O

IO- + H2O2 -> I- + H2O + O2


Schnappschuss:


Video:

Um das Video zu sehen, auf den in der Mitte stehenden Button klicken


 
Facebook Like-Button
 
Werbung
 
"
 
180339 Besucher
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=